Sie reden mit dem, der baut.

Kein Kundenberater, kein Projektleiter, keine Weitergabe an ein Team im Ausland. Eine Person in Zürich, die Ihre Seite entwirft, schreibt, baut und danach erreichbar bleibt.

Berhan Erdinc, Webdesigner aus Zürich
Berhan Erdinc Ihr Ansprechpartner — und der, der baut.
Person
Berhan ErdincEinzelunternehmer aus Zürich.
Beruflicher Hintergrund
ITFünf Jahre Erfahrung. Wirtschaftsinformatik HF, in Ausbildung.
Erreichbar
Montag bis Freitag 17–21 UhrSamstag 9–17 Uhr, unter 076 702 24 62.

Warum eine Person besser ist als eine Agentur — und wo nicht.

Bei einer Agentur reden Sie mit jemandem, der verkauft, und bekommen jemanden, der baut. Zwischen diesen beiden Menschen geht Ihr Anliegen verloren. Bei mir gibt es diese Lücke nicht: Sie erklären es einmal, und derselbe Mensch baut es.

Dafür bin ich ehrlich in der anderen Richtung: Ich nehme wenige Projekte gleichzeitig. Wer eine Kampagne über fünf Länder in drei Sprachen braucht, ist bei einer Agentur besser aufgehoben. Wer eine Seite braucht, die schnell steht, gefunden wird und nachher nicht in eine Wartungsfalle führt, ist bei mir richtig.

Was ich mitbringe

Fünf Jahre IT sind kein Design-Diplom — sie sind der Grund, warum Ihre Seite auch technisch hält.

  • Formulare, die ankommen, und Daten, die nicht zweimal eingetippt werden
  • Anbindung an das, womit Sie ohnehin arbeiten

Was ich nicht bin

Damit später keine Überraschung kommt.

  • Kein Team. Es gibt kein «wir» — es gibt mich
  • Kein Versprechen auf Platz eins bei Google. Das vergibt Google

Angefangen hat es mit einer geschlossenen Tür.

16. März 2020. Der Bundesrat schliesst die Läden. Über Nacht stehen Betriebe vor einer Frage, die vorher niemand stellen musste: Wie verkaufe ich etwas, wenn niemand mehr durch meine Tür kommt?

Ich hatte damals einen Laptop, keinen Auftrag und eine Antwort: einen Shop. Also habe ich gebaut — Shopify, Zahlungen einrichten, Versandregeln, Produktbilder, Texte — für Leute, die von einem Tag auf den anderen online sein mussten. Aus dieser Zeit stammen die ersten Betriebe, für die ich gearbeitet habe. Geblieben ist mir davon nicht das Geld, sondern eine Erkenntnis: Mit einem Laptop und zwei Wochen Arbeit kann man etwas bewegen, das für jemand anderen wirklich zählt.

Danach kamen weitere Shops. Und mit jedem wurde etwas anderes deutlich: Der Warenkorb hat mich nie wirklich interessiert. Was mich abends noch am Bildschirm gehalten hat, war die Seite selbst — dass sie in zwei Sekunden steht, dass ein Fremder in zwei Sekunden begreift, worum es geht, und dass am Ende jemand anruft. Ich war nicht der Shop-Typ. Ich war der, der Websites baut.

Also habe ich daraus ein Handwerk gemacht. Von Hand schreiben statt aus dem Baukasten klicken. Jede Seite auf den Betrieb zuschneiden statt eine Vorlage einfärben. In der IT gelernt, was eine Seite schnell, sicher und auffindbar macht — und nebenbei gesehen, was Agenturen dafür verlangen. Fünf Jahre später sind drei Betriebe im Kanton Zürich online, die Sie unten anklicken können.

Aus einem Hobby ist ein Beruf geworden, und den mache ich mit einem Vorsatz: zu Preisen, bei denen ich selbst zugesagt hätte. Fixpreis, weil niemand eine offene Rechnung fürchten soll. Kein Abo, weil Ihre Website Ihnen gehört und nicht mir. Und am dritten Tag steht ein Entwurf — gefällt er nicht, zahlen Sie nichts. Das kann ich anbieten, weil ich niemanden bezahlen muss ausser mich.

Drei Arbeiten, die sich sehen lassen können.

Nicht Entwürfe, nicht Fallstudien. Adressen, die Sie öffnen können.

Zwanzig Minuten, dann wissen Sie, woran Sie sind.

Kein Verkaufsgespräch. Danach kennen Sie Preis und Termin, schriftlich.